Wir führen auch Projekte zur Anpassung oder gar Rekonstruktion des Logistiksystems durch, um es an die aktuellen Marktanforderungen des Kunden anzupassen. Wir realisieren Projekte als Varianten und wählen dann gemeinsam mit unseren Partnern die passende Variante je nach aktueller oder zu erwartender zukünftiger Marktsituation aus. Dieser Ansatz ermöglicht es unseren Partnern, ihre Logistik an die aktuelle oder geplante Marktstrategie des Unternehmens anzupassen, unabhängig davon, in welcher Branche sie tätig sind.

Unsere Kunden wenden sich oft an uns, um sich beraten zu lassen und spezifische Logistikprobleme zu lösen, wie z. B. die Gestaltung eines neuen Vertriebsnetzes, das auf die aktuelle Marktsituation des Unternehmens zugeschnitten ist.

Der grundsätzliche Arbeitsumfang ist wie folgt:

  1. Formulierung der Logistikaufgabe für das konzipierte Logistiksystem
    1. Analyse der logistischen Systemumgebung. Festlegung der Bedingungen und Annahmen
    2. Aufbau des Logistiksystems und seiner Umgebung – Funktionsbereiche des Systems
    3. Mehrfeldertest des Logistikflusses für ein Logistiksystem (Was, wie viel, woher, wohin, wann?)
    4. Modellierung des Ladungs- und Informationsflusses in einem Logistiksystem – Ladungsarten und Informations-ströme
  2. Lösung der Logistikaufgabe in einem Variantenansatz
    1. Gestaltung von Warenfluss- und Informationsfluss-prozessen. Das Ergebnis wird bezeichnet als WELCHE/S/R:
      • Infrastrukturflächen (Lagerhallen, Lagerplätze, etc.)
      • Gerätetypen
      • Kategorien menschlicher Aktivitäten sind für die Erfüllung der vereinbarten logistischen Aufgabe notwendig.
    2. Dimensionierung von Fracht- und Informationsfluss-prozessen. Das Ergebnis ist die Bestimmung von WIEVIEL/E:
      • Fläche (Lagerhallen, Lagerplätze, etc. )
      • Mitarbeiter (Anzahl der Kategorien)
      • Ausstattung (Anzahl, Typen) zur Durchführung der vereinbarten Logistikaufgabe erforderlich ist, wobei es aber auch notwendig ist, die anfallenden Aufwendungen und jährlichen Betriebskosten zu ermitteln.
  3. Multi-Kriterien-Bewertung von Design-Alternativen. Diese Methode erlaubt es, die Hierarchie der messbaren und schwer messbaren Faktoren zu berücksichtigen. Weitere Gestaltungsmöglichkeiten werden geprüft.